»Wolgakinder« und »Zug nach Samarkand«.

Lesung mit Gusel Jachina

 

ONLINE Veranstaltung im Rahmen der Russlanddeutschen Kulturtage 2021

Gusel Jachina, geboren 1977 in Kasan (Tatarstan), russische Autorin und Filmemacherin tatarischer Abstammung, studierte an der Kasaner Staatlichen Pädagogischen Hochschule Germanistik und Anglistik und absolvierte die Moskauer Filmhochschule. Ihr erster Roman »Suleika öffnet die Augen« wurde in 31 Sprachen übersetzt. Mit »Wolgakinder«, bisher in 14 Sprachen übersetzt, legte die international erfolgreiche Autorin ihren zweiten Roman vor. Sowohl »Suleika öffnet die Augen« als auch Jachinas zweiter Roman »Wolgakinder« erforschen einige der traumatischsten Episoden der frühen sowjetischen Geschichte und beleuchten gleichzeitig die einzigartigen Erfahrungen der ethnischen Minderheiten in Russland.

Ihr dritter, im Jahr 2021 erschienener Roman »Zug nach Samarkand« beschäftigt sich weiterhin mit der schmerzhaften Vergangenheit des Landes. Er erzählt die Geschichte von Waisenkindern, die während der Hungersnot der frühen 1920er Jahre aus der russischen Wolgaregion evakuiert wurden, auch bekannt als Powolschje-Hungersnot.

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